Spendenaufruf für Albert
Im Februar bekamen wir einen Hilferuf von unserer Kollegin aus Ungarn. Ein Dobermann in einem katastrophalen Zustand lief mitten durch eine Fußgängerzone.
Abgemagert voller Wunden und Schwielen und offensichtlich massive Probleme sich auf den Beinen zu halten, so lief der arme Hund mitten durch die Stadt.
Die Bilder und Videos haben uns wirklich erschüttert. Mehr noch die Ignoranz der Menschen, denn keinen hat es interessiert was mit dem Tier los ist und jeder lief achtlos an ihm vorbei.
Unsere Kollegin in Ungarn setzte sich sofort ins Auto und sie konnte Albert sichern. Sobald er ausreisefertig war, haben wir Albert nach Deutschland geholt und seit März befindet er sich nun auf seiner Pflegestelle in Montabaur und erholt sich so langsam.

Erste Untersuchungen und Röntgenaufnahmen beim Tierarzt haben einen beidseitigen Hüftbruch und einen verkürzten Oberschenkelknochen ergeben.

Alberts Blutwerte haben sich Gott sei Dank sehr gebessert und er hat zugenommen. Dennoch vermutet der Tierarzt noch ein neurologisches Problem, weshalb Albert in Kürze noch einem Orthopäden vorgestellt wird und er wird ins CT müssen. Albert ist erst geschätzt ca 2 Jahre alt und wir möchten ihm die beste Hilfe zukommen lassen, denn das hat der arme Kerl verdient. In der Zwischenzeit bekommt er Physiotherapie, die ihm gut tut und die er sehr genießt. Wir danken hier von Herzen seiner Physiotherapeutin Simone Jürgens www.tierphysio-juergens.de , die uns und Albert unterstützt.
Liebe Dobermannfreunde, wir hoffen auf Ihre/Eure Unterstützung, denn die Tierarztkosten sind so drastisch gestiegen und das CT und seine weiteren Behandlungen werden sehr teuer werden.
Wir freuen uns über jede Spende, auch wenn sie noch so klein ist und von Herzen kommt.
Danke, sagt das Team der Dobermann Nothilfe und ganz besonders Albert.
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