Ein besonderer Besuch – Von der Schweiz direkt zu unserem Patenhund Albert
Es gibt Momente im Tierschutz, die uns sehr freuen und berühren. Vor Kurzem durften wir genau so einen Gänsehaut-Moment erleben, der zeigt, dass wahre Tierliebe keine Grenzen kennt.
Eine unserer großartigen Patinnen hat einen unglaublich weiten Weg auf sich genommen. Sie ist extra aus der Schweiz angereist, um ihren Patenhund Albert persönlich zu besuchen. Für Albert war dieser Besuch ein ganz besonderes Geschenk. Unser Sorgenkind befindet sich nach wie vor in medizinischer Behandlung und kämpft sich jeden Tag ein Stückchen weiter ins Leben. Gerade in solchen schweren Zeiten sind Zuwendung, Liebe und die Gewissheit, nicht allein zu sein, die beste Medizin. Albert hat die gemeinsamen Momente und die extra Portion Kuscheleinheiten sichtlich genossen.

Liebe Patin, danke für deinen Einsatz, deine Unterstützung und diesen unvergesslichen Besuch. Menschen wie du sind unglaublich wichtig für unsere Notfelle. Du schenkst Albert nicht nur finanzielle Sicherheit für seine Behandlungen, sondern vor allem die Liebe, die ihm den Mut gibt, weiterzukämpfen.
Alberts Weg ist noch lang und seine medizinische Versorgung intensiv. Möchtest auch du Albert oder eines unserer anderen Sorgenkinder als Pate unterstützen?


Seit meiner Weihnachtsmail hat sich leider nicht viel bei den Patenhunden getan. Nur die Dobi-Hündin Penelope wurde vermittelt. Somit haben wir aktuell 17 Hunde im Patenschaftsprogramm. Allen Patenhunden geht es unverändert und einigermaßen gut.
Die beiden Uropis Burek (im Rudel) und Nestor leben noch und freuen sich über jeden wärmenden Sonnenstrahl. Beide sind nicht mehr in der aktiven Vermittlung. Die anderen Patenhunde suchen weiterhin eine Pflegestelle, oder, was noch schöner wäre, eine Endstelle. Hier ist wie immer Geduld gefragt. Und wie immer, geben wir die Hoffnung nicht auf.







Die Dobermann-Mix Hündin wurde von ihren Besitzern in eine Art Tierheim abgegeben. Besser gesagt sie wird gefüttert, medizinische Versorgung gibt es aber nicht. Sie ist ca. 5 Jahre alt und versteht die Welt nicht mehr. Sie ist eine eher schüchterne aber liebe Hündin, die die Nähe zu den Menschen sucht und sich gut mit anderen Hunden versteht.





als ich heute mit meiner Minihündin Bambi spazieren war, musste ich wehmütig an alle Hunde denken, die gerade in kalten, nassen, dunklen, dreckigen Verschlägen vor sich hin vegetieren, oder auf den Straßen ums Überleben kämpfen. Manche von Ihnen schaffen es zu einer örtlichen Tierschutzorganisation, werden aufgepäppelt und erhalten zumindest ein Minimum an Zuwendung und Pflege. Manche gewinnen im Hundelotto und ergattern ein Ticket in ein schönes, warmes Zuhause mit weichen Bettchen und liebevollen Hundeeltern. Ein paar der armen Nasen hatten dies vielleicht schon einmal und können sich sicher an bessere Zeiten erinnern. Ich bin zumindest davon überzeugt, dass Hunde diesbezüglich ein gutes Gedächtnis haben und Verlust deutlich spüren.
Zwei entzückende Dobermannmix-Mädchen suchen noch einen Namen.